τζιτζίκι, Hamam und Ateliergebäude, Paros

Folgt man dem kleinen Weg vom Haupthaus in den Olivenhain, steht man vor dem Hamam mit seinem aufstrebenden Kamin. Zwischen der Böschung und der Gebäuderückseite gelangt man über einen schmalen Gang in den Innenhof, der die beiden Baukörper miteinander verbindet und als Erholungsort mit Warmwasserbecken und Aussendusche zum ruhigen Entspannen einlädt.

Das primäre Baumaterial finden wir vor OrtDie bestehende Stützmauer aus Bruchstein wird teilweise ergänzt und geht in die Fassade über. Der Stein kommt aus einem lokalen Steinbruch und wird einzeln von Hand beschlagen. Er wird neben der gesamten Fassade auch für den Boden im Innenhof und im Hamam eingesetzt. So wird das Gebäude einerseits durch die Materialisierung, andererseits über die Einpassung in die bestehende Topographie, Teil der Landschaft.

Im Hamam kann man sich in der kälteren Jahreszeit am Feuer und im Dampfbad wärmen.

Das Atelier, mit seiner kleinen Galerie, dient als Rückzugsort und bietet Platz zum Arbeiten, Zeichnen und Meditieren. Der Wind trägt die salzige Meeresluft herbei und in den Bäumen zirpen die Zikaden.   

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